Sonntag, 13. März 2011

Zwischenseminar in El Dorado / Argentinien



Am 19. Januar waren unsere Ferien schon wieder vorbei, und wir sind nach Argentinien, El Dorado gereist, um uns dort mit 17 anderen Freiwilligen aus Paraguay, Argentinien und Chile zum Zwischenseminar des BdkJ zu treffen.
Dort verbrachten wir eine Woche, in der wir über verschiedene Themen sprachen, die uns beschäftigten, das vergangene halbe Jahr reflektierten und auch Erfahrungen und Probleme austauschten.













Jeder Tag war gefüllt mit Themen wie Armut, Spiritualität, Problemen, die wir hatten, Reflexionen, Unterschiede der Mentalitäten, 

Das war unser Arbeitsplan fuer die Woche
Hauptsächlich haben wir in der ganzen Gruppe gearbeitet, aber es gab auch oft Kleingruppen und man hatte natürlich auch Zeit für sich alleine, um sich gerade mit der Reflexion oder anderen Sachen, die einen beschäftigten, auseinander zu setzen.


Kleingruppen



Es war sehr angenehm, mit den anderen Freiwilligen über diese Themen zu sprechen, da man sich, da wir alle dieses Jahr machen, einfach besser versteht und aber trotzdem noch verschiedene Sichtweisen hat.







Unsere Tage waren zwar immer von morgens bis abends gefüllt mit Diskussionen, Reflexionen, der Bearbeitung von Themen, …, doch kam der Spass natürlich auch nicht zu kurz, sodass wir abends immer noch beisammen sassen, gesungen, getanzt und lustige Spiele gespielt haben.






Einmal besuchten uns sogar einige einheimische Argentinier, um einen argentinisch-deutschen Folklore-Abend zu veranstalten, wobei ein richtig leckeres Asado mit 40kg Fleisch (!) zubereitet wurde.












 und getanzt und gefeiert wurde dabei natuerlich auch :-)







An einem Tag arbeiteten wir nicht, sondern machten einen Ausflug zu der argentinischen Seite der „Cataratas del Iguazú“, den berühmten Wasserfällen des Dreiländerecks Paraguay, Brasilien und Argentinien.
Man kann die Wasserfälle von der argentinischen und der brasilianischen Seite anschauen, wobei man von der brasilianischen Seite weiter weg ist und somit mehr auf einmal von den Wasserfällen sieht und von der argentinischen Seite kann man ganz nah ran und wird so im wahrsten Sinne des Wortes klatschnass ;-)
Diese Gelegenheit mussten wir einfach nutzen, da unser Seminar ganz in der Nähe statt fand.
Am beeindruckensten war die „Garganta del Diablo“ (Teufelskehle). Dort befindet man nämlich über dem Wasserfall und sieht die unglaublichen Wassermassen in die Tiefe rasen!
Natuerlich bleibt man nicht trocken und man sollte sich auch nicht sehr weit über das Geländer lehnen, da schon so manche Sonnenbrille baden gegangen ist, ich spreche aus Erfahrung ;-).

Im Hintergrund sieht man die Teufelskehle


 hier noch ein bisschen weiter weg ...












das schoenste Bild, das ich bekommen habe :-)















und probieren musste ich das Wasser natuerlich auch :-)









Insgesamt war das Zwischenseminar richtig schön, bei dem wir Kraft tanken und Ideen für das nächste haöbe Jahr sammeln konnten.
Ich habe mich nach dieser Woche ganz ungern von den anderen Freiwilligen verabschiedet, da wir uns in dieser Woche alle sehr gut verstanden haben, auch tiefgründige Gespräche geführt und uns einander anvertraut haben.
Aber ich habe mich natürlich auch wieder auf meine Einsatzstelle und Paraguay gefreut :-)



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