Arequipa, die weisse Stadt. Sie wird deshalb so genannt, weil sie aus weissem Lava- und Vulkansgestein erbaut wurde, da sie umringt von Vulkanen ist, von denen sogar einige noch aktiv sind und Rauch spucken.
Arequipa war unser zweites Ziel in Peru, wo wir eine sehr nette Jugendherberge mit einem sehr netten Jugendherbergsbesitzer durch Kontakte in Lima gefunden haben.
Dieser hat uns dann auch gleich mit dem typisch peruanischen Nationalgetränk „Piscou saur“ willkommen geheissen.
--Vorher...
...waehrenddessen...
... und danach ^^
Da dieses Getränk sehr stark ist, waren wir danach gleich ein bisschen angetrunken, weswegen er uns auch überreden konnte, das Nationalgericht Perus, nämlich Meerschweinchen, zu probieren.
Krallen
und Eingeweiden!
Einmal und nie wieder!
Dieser Jugendherbergsbesitzer hat uns dann auch erzählt, dass es in der Nähe von Arequipa den zweittiefsten Canyon der Welt gibt und wir haben uns gedacht, nichts wie hin =)
Also sind wir nachts um halb 3Uhr aufgestanden und sind dann mit einer Gruppe zum Canyon gefahren,
(das war unsere Gruppe, 2 Italiener, 2 Oestereicher, 2 Columbianerinnen. 2 Franzosen, 1 Suedafrikaner, unser peruanischer Fuehrer und wir beiden Deutschen :-) )
um ihn am ersten Tag hinab zu steigen, dort in einer Oase ohne jegliche Elektrizität zu schlafen, und ihn am nächsten Tag wieder hinauf zu steigen.
am Anfang noch ein Steinmaennchen gebaut, das soll anscheinend Glueck bringen ^^
unsere Oase, die das Paradies genannt wird ^^
ca.20°C warmes Quellwasser am Abend in der Oase :-)
In diesen suessen Huetten haben wir geschlafen
Das war ziemlich anstrengend und wir hatten danach unglaublichen Muskelkater, da wir uns auch als sparsame Freiwillige den Esel, den sich viele Leute zum Aufstieg geleistet hatten, nicht mieten wollten und so mussten wir alles zu Fuss gehen. Aber es hat sich wirklich gelohnt, die Natur war wunderschön!
als wir dann endlich oben waren... richtig fertig ^^
aber unglaublich stolz, dass wirs geschafft haben :-)
eigentlich hatte man uns versporchen,dass wir Geier zu sehen bekommen, aber da das nie der Fall war mussten wir selbst welche immitieren ^^
Und zur Belohnung durften wir nach dem Aufstieg noch in Heisswasserquellen, um unsere Muskeln zu entspannen, wo es im Becken ca. 45°C und an der Stelle, an der das Wasser aus den Bergen in das Bad fliesst ca. 70°C hat.
noch waehrend der Tour im Kaktus :-)
noch auf ca. 5000m Hoehe, da wars richtig kalt und ich hatte leider nur noch Flipflops ...
aber wir haben dann doch noch typische Tiere getroffen: ein Knutschlama und ein Adler :-)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen